exil.arte  INTERNATIONALE DATENBANK DER KÜNSTLERISCHEN NACHLÄSSE
– im Aufbau begriffen


Ein wichtiges Anliegen von exil.arte ist die Dokumentation und Information über Persönlichkeiten auf dem Gebiet der Musik, der Musiktheorie und des Musiktheaters, welche von den Nationalsozialisten verfemt, vertrieben oder ermordet worden sind. Insbesondere ist exil.arte bestrebt, die weltweit verstreuten Nachlässe dieser Personen zu erfassen und auf seiner website vorzustellen. Über eine Datenbank können alle Bestandteile dieser Nachlässe recherchiert und in den entsprechenden Archiven lokalisiert werden.

Die weltweit in Archiven, Bibliotheken, Universitäten und Privatsammlungen verstreuten Nachlässe werden laufend in der vorliegenden Datenbank eingegeben und auf dieser website präsentiert. Die Abrufmodalitäten beziehen sich auf Personen bzw. Titel von Stücken oder Gattungen.

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Folgende Nachlässe-Dokumentationen sind in Arbeit und werden hier nach und nach zugänglich gemacht:

Guido Adler   1855–1941
Walter Arlen   *1920
Max Brod   1884–1968
Robert Fürstenthal   *1920
Hans Gál   1890–1987
Wilhelm Grosz   1894 - 1939
Franz Ippisch   1883–1958
Walter Jurmann   1903–1971
Bronislav Kaper   1902 – 1983
Fritz Kreisler   1875–1962
Karl Rankl   1898 – 1968
Ferdinand Rauter   *1902?
Ruth Schönthal   1924 - 2006
Artur Schnabel   1882–1951
Fritz Spielmann 1906 – 1997
Max Steiner   1888–1971
Joachim Stutschewsky 1891–1982
Julius Salomon Sulzer 1834–1891
Georg Tintner   1917–1999
Victor Urbancic   1903–1958
Karl Weigl   1881–1949
Jaromir Weinberger   1896–1967
Egon Wellesz   1885–1974
Eric Werner   1901–1988
Karl Wiener   1891–1942
Erich Zeisl   1905–1959




Die exil.arte Datenbank >




BIOGRAPHISCHE HINWEISE
zu verfolgten Komponisten und Komponistinnen

finden Sie auf der Website
www.lexm.uni-hamburg.de >

sowie in englischer Sprache unter
www.orelfoundation.org >